Türen öffnen ohne Schlüssel - zu jeder Zeit

Sesam öffne dich

Türen öffnen ohne Schlüssel - zu jeder Zeit
Foto: djd/Burg-Wächter

Passen Lösungen, die vor Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten entstanden sind, noch in die heutige Zeit? Der gute alte Schlüssel für die Haustür ist dafür ein treffendes Beispiel. Die Technik wurde zwar immer ausgefeilter, heutige Schlüssel sind so sicher wie nie und nur sehr aufwändig zu fälschen. Aber dennoch weisen sie dieselben Schwächen auf wie ihre Urahnen: Sie können verloren gehen oder gestohlen werden. Deutlich sicherer und komfortabler sind elektronische Lösungen. Den eigenen Fingerabdruck hat man immer dabei. Biometrische Merkmale könnten deshalb in den kommenden Jahren den Zugang zu den privaten vier Wänden deutlich sicherer machen. Schon heute gebe es Systeme, die sich in fast jeder vorhandenen Haustür nachrüsten ließen.

Tür öffnen per Fingerabdruck oder Smartphone

Fast jedem ist es wohl schon einmal passiert, dass man den Haustürschlüssel im Büro liegen gelassen hat, dies aber erst zu Hause bemerkte - und noch einmal umkehren musste. Noch ärgerlicher ist es, wenn der Nachwuchs seinen Schlüssel verbummelt. Dann führt an einem Austausch des Sicherheitsschlosses kaum ein Weg vorbei. Mit elektronischen Schließzylindern gehören solche Probleme der Vergangenheit an: Sie machen wahlweise den eigenen Fingerabdruck, eine persönliche PIN oder das Smartphone zum Haustürschlüssel. Dazu gibt es etwa eine Smartphone-App, die wie von Geisterhand die Haustür öffnet. Somit genügt es, sich einfach mit dem Fingerabdruck zu identifizieren oder die persönliche Geheimnummer einzutippen. Das System verbindet ein Plus an Wohnkomfort mit einem ebenfalls erhöhten Einbruchschutz.

Austausch problemlos möglich

Der Austausch des Schließzylinders ist bei fast jeder Haustür möglich und mit wenigen Handgriffen erledigt. Neben dem elektronischen Türschloss gehört eine zeitgemäße Absicherung von Fenstern sowie Terrassen- und Balkontüren dazu. Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist ein hohes Gut - erst recht seitdem die Einbruchzahlen in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigen. Vor allem ältere Menschen, die oft alleine oder nur zu zweit in einem großen Eigenheim leben, fragen sich, wie sie sich und ihr Zuhause besser vor Ganoven schützen können. An der Haustür fängt die Sicherheit an. Veraltete Schlösser lassen sich bisweilen in wenigen Sekunden knacken. Der Einstieg in das intelligente Zuhause ist einfach. Da das Gerät batteriebetrieben arbeitet, ist nicht einmal das Verlegen einer Stromleitung notwendig. Die Montage ist somit auch in Eigenregie möglich, ansonsten übernehmen Fachhändler, bei denen die Technik erhältlich ist, die Installation. Gerade für die ältere Generation bietet das smarte Schloss also viele Vorteile: Es erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Bequemlichkeit. Zudem lässt sich das Schloss für viele weitere Benutzer programmieren. Die Kinder erhalten beispielsweise ihre persönliche PIN, um im Fall der Fälle jederzeit Zugang zum Haus der Eltern oder Großeltern zu haben. Auch auf diese Weise können sich ältere Menschen rundum sicher in ihren vertrauten vier Wänden fühlen.

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